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Der erste Tag im Massai Mara Nationalpark - Teil 2


Letzte Änderung am 17.10.2004

Thomsongazelle

Die Thomsongazelle ist wohl die "typische" Gazellenart in Kenia - zumindest aber in der Massai Mara. Es gibt glaube ich kaum einen Dokumentarfilm über Kenias Tierwelt, in dem sie nicht zumindest als Beutetier ihren "Auftritt" hat. Wenn eine weidende Thomsongazelle ein Raubtier entdeckt, reagiert sie darauf häufig mit sogenannten Prellsprüngen, die die anderen Herdenmitglieder sofort nachmachen. Kurz darauf ergreift die ganze Herde die Flucht. Thomsongazellen erreichen eine Geschwindigkeit von bis zu 80 km/h.


Schlafender Leopard

Dieser Leopard zeigt sich so, wie wir Touristen es eigentlich "erwarten". Hoch oben in der Krone eines Leberwurstbaumes (heißt wegen der eigentümlichen Früchte so) verbringt er schlafend den heißen Tag. Nahezu perfekt getarnt läßt er Schwanz, Beine und vielleicht auch die Seele baumeln... :-)

Ein "Stockwerk" tiefer hing übrigens in einer Astgabelung seine letzte Beute oder zumindest das, was noch hiervon übrig geblieben ist. Einen weiteren Leoparden gibt es hier.


Eine wachsame Leierantilope

Neugierig und doch wachsam zugleich steht diese Leierantilope auf einem kleinen Hügel. Wenn man in Kenia als Beutetier zur Welt kommt, ist man quasi immer auf dem Sprung....


Ein wirklich stattlicher Kaffernbüffel

"Bis hierher und nicht weiter" scheint der Blick dieses Kaffernbüffels zu sagen. Diese Warnung sollte man nicht unterschätzen. Die Großwildjäger bezeichneten den Kaffernbüffel als Afrikas gefährlichstes Tier. Ein großes, enorm zähes Tier, das in dem Ruf steht, jeden zu töten, der es wagt, ihn anzugreifen. Angriffe von Löwen haben Menschen schon überlebt, doch dem Angriff eines Büffels ist bisher noch kein Mensch entkommen.

Die wichtigsten Waffen des Kaffernbüffels sind seine beeindruckenden Hörner. Es gibt in Afrika wohl kaum einen furcheinflößenderen Anblick, als den eines Büffels, mit gesenktem Haupt und geblähten Nüstern, der mit bis zu 55 km/h durch dorniges Gebüsch bricht.




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