Mittwoch den 23.03.2005 um 19:34 Uhr.
  Sambesi an der Leine  
Dieses passt zwar eigentlich nicht in die Rubrik Ost-Afrika, aber da sich die 'Betreiber' dieser News dort regelmäßig zu einem Kenia-Revival treffen, verlinke ich die Seite... :)

Flusspferde, Tiger, Gazellen, afrikanische Savanne und indischer Dschungel - in Hannovers Zoo sind die Tiere zum Greifen nah und das exotische Szenario perfekt. Der Zoo und seine Wandlung zum aufregenden Erlebnispark.

Weiter bei: www.spiegel.de
Viele Grüße, Lutz
Kommentare:

Siegmund schrieb Freitag den 07.08.2009 um 22:55 Uhr.:
Kenya ist wohl mit Abstand das schlechteste Land die Menschen dort sind falsch und hinterhältig betrügerisch .

Siegmund schrieb Freitag den 07.08.2009 um 22:54 Uhr.:
Kenya ist wohl mit Abstand das schlechteste Land die Menschen dort sind falsch und hinterhältig betrügerisch .
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  Worüber wir uns jetzt freuen, hilft Ostafrika nicht...  
Eine arlamierende Nachricht wird in den letzten Tagen von mehreren Zeitungen verbreitet!
Der Schnee auf dem Kilimandscharo ist tatsächlich dramatisch geschmolzen.
Schon in ca. 15 Jahren könnte es zu einer Klimakatastrophe kommen.

Der Bericht
Viele Grüße, Charly
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Mittwoch den 16.03.2005 um 19:57 Uhr.
  NATURSCHUTZ IN ZENTRALAFRIKA  
In einem Land im Herzen Afrikas, wo von hundert Menschen kaum einer einen Job hat, Wilderei als Kavaliersdelikt gilt und Holz der einzige Reichtum ist, versuchen Naturschützer, den Regenwald zu retten. Was nicht immer ganz ungefährlich ist. Helfen sollen ihnen dabei reiche Ökotouristen und deutsche Biertrinker.

Weiter bei: www.spiegel.de
Viele Grüße, Lutz
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  Eisige Forschung auf dem Kili  
Innsbrucker Forscher untersuchen Eisrückgang am Kilimandscharo
Bisherige Ergebnisse zeigten, dass vor allem Niederschlagshäufigkeit und -menge sowie der Luftfeuchtigkeitstransport vom Indischen Ozean den Massenhaushalt der Gletscher beeinflussen.

Hier der Zeitungsbericht...

Viele Grüße, , Charly
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Dienstag den 01.03.2005 um 22:43 Uhr.
  Nicht nur Raubkatzen sind gefährlich,...  
das muss man sich immer wieder bewusst werden, wenn man z.B. an den vermeintlich sicheren Ufern des Lake Naivasha unterwegs auf Fußpirsch ist.
Flusspferden werden wohl die meisten tödlichen Begegnungen zugesprochen, und besonders aggrssiv werden diese, wenn man sich zwischen ihnen und dem Wasser aufhält.
Das wurde jetzt einer Australierin zum Verhängnis.

Hier der Zeitungsbericht...
Viele Grüße, Charly
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Mittwoch den 02.02.2005 um 19:57 Uhr.
  Der Geschichtenerzähler vom Waterberg - Namibia  
Lionel Moroua ist Touristenführer am Waterberg, im Naturschutzgebiet führt er Touristen zu Büffeln, Elefanten und Nashörnern. Zugleich ist er Filmer und Historiker seines Volkes, der Herero. Das geplante Kulturzentrum, von der deutschen Bundesregierung unterstützt, soll ihre Kultur bewahren helfen.
Weiter bei: www.spiegel.de
Viele Grüße, Lutz
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Dienstag den 18.01.2005 um 14:52 Uhr.
  Olympia 2016: IOC-Präsident Rogge unterstützt Kenias Bewerbung  
Jacques Rogges wird in seiner Funktion als Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) die Bewerbung Kenias für die Ausrichtung der Olympischen Spiele 2016 unterstützen.

Weiter bei: morgenpost
Viele Grüße, Lutz
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Dienstag den 18.01.2005 um 14:38 Uhr.
  Kinder in Gambia: Wir haben unsere Identität verloren  
In Afrika lassen Hunger und Armut die Menschen verzweifeln.
Hilfsorganisationen bekämpfen das Elend und schaffen ein Stück heile Welt in einer Umgebung des Grauens.

Weiter bei: spiegel.de
Viele Grüße, Lutz
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Dienstag den 04.01.2005 um 19:48 Uhr.
  Bauernmarkt in Kenia von Ratten befallen  
Mitarbeiter der Stadtreinigung haben auf dem grössten Bauernmarkt in Kenia 6000 Ratten beseitigt.

Weiter bei: www.espace.ch
Viele Grüße, Lutz
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Mittwoch den 17.11.2004 um 21:04 Uhr.
  Es lebe Sheng  
Jambo,

die uniformierte Frau von der Tankstelle heißt Wanjiku, sie steht an der Zapfsäule, lässt bleihaltiges Benzin in den Tank meines Wagens fließen und sprudelt dabei ebenfalls - mit Worten: In munterem Kisuaheli hält Wanjiku einen Schwatz mit zwei Kollegen....

Mehr über diese 'Kunstsprache' auf der Seite BRIEF AUS NAIROBI (Frankfurter Runschau online)

Kommt uns das hier in Deutschland nicht irgendwie bekannt vor?!?
Viele Grüße, Lutz
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Montag den 18.10.2004 um 19:22 Uhr.
  Gürtel aus Chilipflanzen gegen wütende Elefanten?!  
Seit sich die Elefantenpopulation in Kenia erholt, eskaliert die blutige Auseinandersetzung zwischen Mensch und Tier...

Weiter bei: www.spiegel.de
Viele Grüße, Lutz
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Samstag den 25.09.2004 um 9:50 Uhr.
  BALLONSAFARI IN KENIA: Völlig abgehoben  
Der Kanadier David Acton schwebt jeden Morgen mit seinem Ballon über der Masai Mara. Zwischen August und Oktober beobachtet er zu seinen Füßen fast 1,5 Millionen Gnus, Zebras, Gazellen und Antilopen auf ihrer endlosen Wanderung zwischen Serengeti und dem kenianischen Tierreservat...
Weiter bei: www.spiegel.de
Viele Grüße, Lutz
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  Droht ein neues "Simbabwe" in Kenia?  
In Laikipia besetzen die Massai Farmen weißer Viehzüchter und Bauern, um das Land, das ihnen vor hundert Jahren gehörte, zurück zu fordern.

Die Berliner Zeitung berichtet in der heutigen Online-Ausgabe vom Dienstag, 07. September 2004 aus der Sicht eines weißen Farmers.......
Viele Grüße, Charly
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Samstag den 21.08.2004 um 12:21 Uhr.
  Champagner in der Savanne  
Zahlreiche Farmbesitzer in Kenia haben ihre Anwesen zu feudalen Lodges ausgebaut - und begrüßen mehr und mehr internationale Gäste. Die genießen die edlen Suiten und den Rundum-Service inklusive Ballonfahrt, Kamelsafari und abendlichem Geleitschutz...

Weiter bei: www.spiegel.de
Viele Grüße, Lutz
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  Safari-Entscheidung wohin?  
In der Welt.de ist ein lesenswerter Abriss über Safarialternativen erschienen.

Ob Kenia, Tansania, Südafrika oder Namibia, überall ist es wohl gleich schön, auch überall Safariland, aber wo ist es gerade angesagt?
"Die Qual der Wahl" ...
Tiere überall, Lodges auch überall traumhaft, aber die Landschaften sind wohl doch sehr unterschiedlich.
Neben Tipps über beste Reisezeiten gibt es auch einige Links über jedes Ziel.
Viele Grüße, Charly
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Dienstag den 20.07.2004 um 11:53 Uhr.
  Erdwärme: Chance für Kenia  
Kenias Regierung hofft, das der Energiebedarf steigen wird: Denn die Wirtschaft soll wachsen und das nationale Leitungsnetz wird ausgebaut, um immer mehr Menschen mit Strom zu versorgen. Den zunehmenden Bedarf will das Land in erster Linie mit Erdwärme decken. Die Ausgangslage dafür ist günstig: Denn am afrikanischen Grabenbruch lässt sich die Wärme aus dem Erdinnern relativ leicht anzapfen...

Weiter bei: sonnenseite.com
Viele Grüße, Lutz
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  Kenia bricht Lanze für den Löwen  
Der afrikanische Löwe soll auf die rote Liste der bedrohten Tiere kommen. Darauf weist Klaus Töpfer, der Direktor des Umweltprogrammes der Vereinten Nation (UNEP) hin.
Bislang soll es höchstens noch 30.000 Tiere in Afrika geben.
Namibia, Tansania, Simbabwe und Südafrika sprechen sich dagegen aus.
Hier der
Zeitungsbericht
Viele Grüße, Charly
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Donnerstag den 10.06.2004 um 9:34 Uhr.
  Schimpansen könnten in 50 Jahren aussterben  
Schimpansen, die engsten Verwandten des Menschen, sehen sich einem immer schärferen Überlebenskampf ausgesetzt. Schon in 50 Jahren, behaupten Wissenschaftler einer Tierschutzorganisation, könnten die Primaten ausgestorben sein...

Weiter bei: spiegel.de
Viele Grüße, Lutz
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Freitag den 04.06.2004 um 19:59 Uhr.
  NAMIBIA: Meer aus Sand, Inseln aus Stein  
Tok-Tokkies, Skorpione, Nara-Früchte - alles, was lebt, scheint in der Wüste wie ein Geschenk. Wo so viel aus so wenig entsteht, werden die Beobachter still. Die Namib - eine menschenleere Traumlandschaft...

Weiter bei: www.spiegel.de
Viele Grüße, Lutz
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Mittwoch den 02.06.2004 um 18:36 Uhr.
  Saurierfund kippt Kontinentaltheorie  
Ein in der Sahara entdeckter Saurierschädel stellt bisherige Theorien zum südlichen Riesenkontinent Gondwana in Frage. Demnach waren Afrika und Südamerika viel länger miteinander verbunden als bisher angenommen...

Weiter bei: spiegel.de
Viele Grüße, Lutz
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Mittwoch den 02.06.2004 um 18:33 Uhr.
  HATARI LODGE - Urlaub auf Hardy Krügers ehemaliger Farm in Tansania...  
Hardy Krügers letzter Satz in seinem Buch 'Eine Farm in Afrika' (1970) lautet: Warten wir ab, was der nächste Chronist über Momella zu berichten haben wird, wenn eines Tages auch die Zukunft der Vergangenheit angehört.

Ein Vierteljahrhundert ist vergangen, seit Hardy Krüger persönlich die letzten Gäste im tansanischen Arusha Nationalpark begrüßen durfte...

Weiter bei: afrikaaktuell.com
Viele Grüße, Lutz
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Samstag den 29.05.2004 um 13:05 Uhr.
  Body-Lotion aus der Drüse  
Schönheit kommt von innen. Das gilt, wer hätte das gedacht, vor allem für Nilpferde. Was Menschen sich mühsam auf den Körper schmieren, schwitzen die Hippos einfach aus: eine Body-Lotion, die vor Sonnenbrand schützt und die Haut pflegt...

Weiter bei: www.spiegel.de

Viele Grüße, Lutz
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Montag den 24.05.2004 um 21:51 Uhr.
  Forscher suchen die Mutter aller Sprachen  
Gibt es eine Ursprache des Menschen, aus der alle anderen Mundarten hervorgegangen sind? Forscher wollen unter afrikanischen Buschmännern, die noch Klick- und Schnalzlaute benutzen, eine Antwort finden...

Weiter bei: www.spiegel.de
Viele Grüße, Lutz
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Donnerstag den 13.05.2004 um 12:23 Uhr.
  Bei Schimpansen ist die technische Innovation weiblich  
Bei Menschenaffen sind nicht etwa die Männchen die Tüftler sondern die Weibchen. Sie geben ihre technischen Ideen vor allem an die Töchter weiter, weil sich Schimpansenjungs lieber miteinander balgen, als mit Tricks zur Futtersuche zu beschäftigen...

Weiter bei: www.spiegel.de
Viele Grüße, Lutz
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Mittwoch den 05.05.2004 um 21:58 Uhr.
  Wieder Überschwemmungen in Kenia  
Sowohl derstandard als auch merkur-online berichten über schwere Regenfälle und Überschwemmungen. Auch Nairobi ist betroffen.
Viele Grüße, Charly
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Montag den 03.05.2004 um 18:41 Uhr.
  UGANDA: Angriff der Killeraffen  
Eine grausige Mordserie bewegt das Land: Die Täter sind keine Menschen, sondern - häufig betrunkene - Schimpansen. Ihnen fallen vor allem Kinder zum Opfer...

Weiter bei: www.spiegel.de

Von dem verklärten Bild des niedlichen und sympatischen Schimpansen aus der ZDF-Serie "Unsere Charlie" bleibt hier nicht mehr viel übrig...
Viele Grüße, Lutz
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Samstag den 01.05.2004 um 12:42 Uhr.
  Petra-Kelly-Preis für afrikanische Umweltschützerin  
Die Heinrich-Böll-Stiftung verleiht an diesem Freitag in Berlin den internationalen Petra-Kelly-Preis 2004 an Wangari Maathai, um "ihre einzigartige Rolle in der afrikanischen Politik, ihr Engagement und ihr Lebenswerk zu würdigen"...

Weiter bei: vistaverde.de
Viele Grüße, Lutz
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Sonntag den 25.04.2004 um 13:58 Uhr.
  Anti-Malaria-Kampagne zeigt nach sechs Jahren noch keinen Erfolg  
Auf einem typischen afrikanischen Markt sind sie in vielen Farben zu haben: Pink, hellblau und zitronengelb flattern sie im Wind. Was von weitem aussieht wie weite Gewänder, sind tatsächlich Moskitonetze - wichtige Helfer im Kampf gegen die tödlichste aller Krankheiten weltweit: Malaria. Jeden Tag sterben weltweit etwa 3000 Kinder an Malaria...

Weiter bei: www.vistaverde.de
Viele Grüße, Lutz
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  Zebrastreifen? Kein Thema!  
Im Nairobi-NP ist ein Zebra ohne Streifen entdeckt worden. Das berichtet die
News.ch
Die Wildhüter wollen jetzt beobachten, wie sich der wohl Anfang März geborene Albino in die Herde einlebt und entwickelt.

Charly
Viele Grüße, Charly
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Montag den 29.03.2004 um 18:40 Uhr.
  KAMPF GEGEN MALARIA: Biologen entfesseln das Immunsystem  
Molekularbiologen haben entdeckt, mit welchen Tricks sich Malaria im Blut von Moskitos ausbreitet. Die neue Erkenntnis könnte helfen, die Tropenkrankheit schon vor der Übertragung auf den Menschen auszuschalten...

Weiter bei: www.spiegel-online.de
Viele Grüße, Lutz
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Sonntag den 21.03.2004 um 15:42 Uhr.
  Münchnerin stirbt an Malaria  
An den Folgen einer Malariaerkrankung ist in München eine 38-jährige Frau gestorben, die im Februar Urlaub in Kenia gemacht hatte.
Weiter bei: www.rp-online.de

Dies ist für mich der tragische Beweis, dass im Internet keine 'Pro und Kontra Diskussion' zum Thema Malariaprophylaxe geführt werden sollte!
Wer eine Reise in die Tropen unternehmen will, der muss sich meiner Meinung nach zwingend vorher mit einem Tropenmediziner in Verbindung setzen.
Viele Grüße, Lutz
Kommentare:

gabi schrieb Donnerstag den 29.12.2005 um 14:59 Uhr.:
lieber lutz, ich war schon fünfmal in kenia. beim erstenmal nahm ich eine malariaprofilaxe,die hat mich so krank gemacht, dass ich heute noch darunter leide. ob eine profilaxe anzuraten ist muss jeder selbst entscheiden, wichtiger ist das bewußtsein krank werden zu können wenn man in ein tropisches land reist. malaria kann auch monate später nach dem urlaub ausbrechen. daher sollte man immer daran denken und bei fieber,unwohlsein ect. den arzt darauf aufmerksam machen, das man im urlaub war und darauf bestehen untersuchungen auf tropenkrankheiten zu machen. Lg.gabi
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Sonntag den 14.03.2004 um 12:09 Uhr.
  Osnabrück meets Samburu :-))  
Am Donnerstag, den 11.03.2004 wurde die Samburu-Anlage des Zoos Osnabrück der Presse vorgestellt. Zahlreiche lokale Printmedien und Radiosender waren anwesend. Und auch die Tierwelt Samburus präsentierte sich.

Weiter bei: www.zoo.osnabrueck.de
Viele Grüße, Lutz
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Dienstag den 09.03.2004 um 18:35 Uhr.
  Eco-Tourismus gefährdet Tierpopulationen  
Frei lebende Tiere leiden immer häufiger unter Stress. Als Auslöser gelten so genannte Eco-Touristen, die auf der Suche nach exotischen Lebewesen die entferntesten Plätze der Welt bereisen...

Weiter bei: spiegel-online.de

Der Bericht bezieht sich zwar nicht unmittelbar auf Afrika, ist aber meiner Meinung nach dennoch ganz interessant.
Viele Grüße, Lutz
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Freitag den 05.03.2004 um 22:16 Uhr.
  Sechs Millionen Jahre alte Menschenzähne entdeckt  
(APA/dpa - 5. März)
Addis Abeba/Nairobi - Wissenschafter haben in Äthiopien ein halbes Dutzend knapp sechs Millionen Jahre alte Menschenzähne entdeckt. Sie gehörten zu den ersten menschlichen Wesen, "kurz nach der evolutionären Trennung der beiden Linien, die einerseits zu den Schimpansen andererseits zum Menschen führen", teilten die Wissenschafter am Donnerstag in Addis Abeba mit.

Die Zähne stammten aus einer Fundstelle im Nordosten des Landes, in der bei früheren Untersuchungen bereits der Rest eines ähnlich alten Armknochens gefunden worden war. Die Forscher aus Äthiopien, Japan und den USA veröffentlichen ihre Ergebnisse in der kommenden Ausgabe der Zeitschrift "Science" .
Viele Grüße, Lutz
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Freitag den 05.03.2004 um 22:11 Uhr.
  Bill Bryson unterstützt mit seinem Buch Hilfsprojekte  
Bill Bryson, der "witzigste und beliebteste Autor über Menschen und Orte" (Sunday Times, London) entdeckt Afrika: auf Einladung der Hilfsorganisation CARE International bereist er Kenia. Mit gewohntem Humor und Scharfblick beschreibt er die extremen Gegensätze dieses Kontinents. Und das Besondere an diesem Buch: Tantiemen und Verlagsgewinne gehen als Spende an CARE international und unterstützen ausgewählte Hilfsprojekte...

Weiter bei: www.ngo-online.de

Ein Buch, auf das ich persönlich schon lange gewartet habe. 'Brysons wunderbar humorvolle Bücher gehören einfach zum Besten, was jemals an Reiseliteratur geschrieben wurde', titelt Booklist zu seinem Titel 'Frühstück mit Kängurus'.
Demnächst auch in meinen Buchtipps zu finden:
"Mein Afrika Tagebuch", von Bill Bryson, aus dem englischen von Sigrid Ruschmeier ISBN 3-936261-19-9, gebunden, 80 Seiten mit zahlreichen Fotos, 9,90 Euro, 17,80 sFr.

Viele Grüße, Lutz
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Montag den 01.03.2004 um 20:16 Uhr.
  Safari im Hluhluwe-Umfolozi-Park: Breitmaul oder Spitzmaul  
Ob das Nashorn, das da zwischen den südafrikanischen Hügeln herumsteht, ein schwarzes oder weißes ist, ob spitzmäulig oder breitmäulig, ist ihm so ohne weiteres nicht anzusehen. Jeff Asherwood, ehemaliger Shampooverkäufer und heute Safari-Guide, kennt die Unterschiede und gibt sein Wissen an seine Gäste weiter...

Weiter bei: www.spiegel.de
Viele Grüße, Lutz
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Sonntag den 29.02.2004 um 10:39 Uhr.
  Safari-Rallye kämpft um WM-Comeback  
Die Veranstalter der Safari-Rallye haben die Hoffnung auf ein Comeback in der Rallye-Weltmeisterschaft noch nicht aufgegeben. Mit einem neuen Sponsor und verbesserter Organisation werben sie für ihre Veranstaltung...

Weiter bei: www.rallye1.de
Viele Grüße, Lutz
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  ENTDECKUNG BEI HUFTIEREN  
Mutter bestimmt Geschlecht ihrer Kinder

Zitat:
"Starke Weibchen bekommen so den Auftrag, Männchen als Nachkommen zu haben, die wiederum stark sind und später die Chance zur Paarung zu haben", erläutert der Experte. Wenn das Weibchen schwächer sei, seien die Nachkommen hingegen weiblich. Dies sei ohnehin besser, weil schwache männliche Nachkommen wahrscheinlich nie zur Paarung kommen, Weibchen aber schon.
Zitat ende.

Mehr in dieser wissenschaftlich belegten Nachricht

Es ist schon interessant, wie logisch die Natur so arbeitet! Ein Vergleich zu dem Beitrag über die "Löwen mit der schwarzen Nase" liegt nahe!
Viele Grüße, Charly
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  Löwen mit der schwarzen Nase ...  
sind besser zum Abschuss geeignet als andere. Das haben Forscher in dieser Nachricht erläutert.
Je schwärzer die Nase des Löwen, desto älter ist er.
Der Hintergrund:
Wenn junge Löwenmännchen ein Rudel übernehmen, können sie es meist nicht lange halten. Da jeder neue Rudelführer die Nachkommen seines Vorgängers tötet, um seine eigenen Gene zu vererben, überlebt so kaum ein junges Tier.
Ältere und starke Löwen beschützen ihr Rudel in der Regel jedoch viel länger und gewährleisten so das Heranwachsen ihrer Nachkommen, oder sie sind später als Einzelgänger an der Familienplanung überhaupt nicht mehr beteiligt ....
Viele Grüße, Charly
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Samstag den 21.02.2004 um 18:55 Uhr.
  Dreibettzimmer für den Präsidenten  
Seit 20 Jahren hat Kenias Regierungschef zwei Ehefrauen – doch jetzt erst wurde die Vielweiberei zur Soap-Opera...

Weiter bei: sueddeutsche.de
Viele Grüße, Lutz
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Freitag den 20.02.2004 um 23:54 Uhr.
  Mindestens zwei Tote und tausende Obdachlose durch Feuer in Nairobi  
Nairobi (dpa) - Bei einem Großfeuer in einem Armenviertel der kenianischen Haupstadt Nairobi sind in der Nacht mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Die Mutter der beiden getöteten Kinder erlitt schwere Verbrennungen. Tausende Menschen wurden obdachlos. Die Flammen fraßen sich stundenlang durch das dicht besiedelte Gebiet im Süden der Stadt. Die meisten Unterkünfte dort bestehen aus Lehm- oder Holzhütten mit Wellblechdächern. Einige aufgebrachte Anwohner äußerten den Verdacht, dass die Brände absichtlich gelegt wurden.

Hier gibt es beispielsweise Bilder aus Slum Mathare Valley

Einen englischen Bericht gibt es hier: DailyNation
Viele Grüße, Lutz
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Freitag den 20.02.2004 um 20:40 Uhr.
  Studie prangert Ausbeutung natürlicher Ressourcen an  
Vor dem Kollaps der Ökosysteme Kenias, Tansanias und Ugandas im Zuge eines dramatischen Ressourcenschwunds warnen Wissenschaftler des Afrikanischen Zentrums für Technologische Studien' (ACTS) in einer neuen Studie...

Weiter bei: islamische-zeitung.de
Viele Grüße, Lutz
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  Gefahr auch für Kenias Mangroven  
"Artenvielfalt schwindet mit Mangroven
Einfluss der Übergangszone zwischen Land und Meer ist größer als erwartet."

schreibt Natur.de in ihrem
neuesten Bericht.
Viele Grüße, Charly
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Sonntag den 01.02.2004 um 8:59 Uhr.
  Seltene Bongo-Antilopen wieder in Kenia angesiedelt  
Die seltene Bongo-Antilope ist am Samstag in ihrer ostafrikanischen Heimat Kenia offiziell wieder angesiedelt worden...

Weiter bei: News.de
Viele Grüße, Lutz
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Dienstag den 20.01.2004 um 20:21 Uhr.
  Das schwarze Land der Hoffnung  
Kanzler Schröder hat bei seinem Besuch in Kenia angekündigt, die Entwicklungshilfe auf 50 Millionen Euro zu verdoppeln. Eine Geste, die erste Schritte hin zu einem demokratischen Staat belohnen soll. Seit Amtsantritt kämpft Präsident Kibaki gegen die Korruption. Vom Urteil bis zur Operation - nichts läuft ohne Schmiergeld.

Weiter bei: spiegel.de
Viele Grüße, Lutz
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Samstag den 10.01.2004 um 13:29 Uhr.
  Lockender Kilimandscharo  
Sie sitzen auf gepackten Koffern. In spätestens acht Wochen fliegen Alexander Jatho und Madeleine Schröder nach Afrika. Am Fuße des Kilimandscharo wollen die Thüringer Architekten ein Bungalowdorf für Rucksack-Touristen entstehen lassen mit gespartem Geld, einem Grundstück und den Ideen eines Klassikers...

Weiter bei: thueringer-allgemeine.de
Viele Grüße, Lutz
Kommentare:

Fritz schrieb Dienstag den 17.06.2008 um 15:43 Uhr.:
Schnörkellosen Webseite
Die Aufmachung der Startseite ist schlicht: 3 Bilder, 3 Themen, 3 mal 3 Felder! Das Angebotsspektrum von Afromaxx, was übrigens soviel heißt wie „Afrika maximal“, wird auf den ersten Blick ersichtlich. Es geht um den Kilimanjaro, Safaris und Sansibar. Über das Anklicken eines der Bilder gelangt man zu den schnörkellosen Hauptseiten des Tansania-Spezialisten. Keine Werbung, kein „Schnickschnack“ - den Kopf der Seite zieren ausschließlich das Logo des Anbieters und eine waagrechte Menüleiste mit den sieben Rubriken ‚Home', ‚Tansania', ‚Reiseinfo', ‚Lodge', ‚Aktuell', ‚FAQ' und ‚Kontakt'. Der Kopf bildet den Rahmen der Seite, er bleibt während des gesamten Surf-Vorgangs erhalten. Auf diese Weise verläuft die Navigation übersichtlich, klar nachvollziehbar und transparent.
Die einzelnen Rubrikseiten sind jeweils analog aufgebaut. Klickt man beispielsweise auf „Reiseinfo“, so erscheint auf der linken Seite der Webpage eine senkrechte Navigationsleiste mit den Überschriften des Hauptartikels, der in der Mitte der Seite plaziert ist. Über die Links der senkrechten Navigationsleiste kann der Leser dann direkt zum gewünschten Abschnitt, wie zum Beispiel den Absatz über Gesundheit, Sicherheit oder Anreise, springen. Ein zum Thema passendes Bild, das über der Navigationsleiste plaziert ist, erleichtert die Orientierung.
Insgesamt sind die Artikel und Beschreibungen der Rubriken gut strukturiert und durch geeignet ausgewählte Bilderleisten ansprechend gestaltet. Das Hauptziel einer touristischen Seite, nämlich daß der User "nicht verloren geht" und problemlos durch die Seiten navigiert wird, hat Afromaxx.com bestens erreicht.




mehr unter: http://www.web-tourismus.de/gewusstwie-seite_08_03.asp

Klaus schrieb Montag den 16.04.2007 um 12:20 Uhr.:
Zu Hause in der Fremde

Gut drei Jahre ist es her, als Alexander Jatho und Madeleine Schröder sich in Tansania, am Fuß des Kilimandscharo, niederließen. Der Plan des Thüringer Architektenpaares: ein Bungalow-Dorf für Touristen. Noch arbeiten sie daran. Aber auch um Gäste kümmern sie sich bereits. Unter ihnen waren auch Mühlhäuser. Sie kehrten jetzt aus Moshi zurück - begeistert von der Gastfreundschaft und den Erlebnissen.
MOSHI/MÜHLHAUSEN. In dieser Zeitung hatte die Ärztin von den jungen Leuten gelesen, die ihr berufliches Glück in Tansania aufbauen: ein Bungalow-Dorf für Touristen, Begegnungen mit wilden Tieren während Safaris, Touren auf den Kilimandscharo ... Das Fernweh war geweckt. Irgendwann, so sagte sich die Ärztin, werde sie sich das ansehen.Jetzt ist sie zurück mit ihrem Sohn und kommt ins Schwärmen: "Das war eine richtig gute Reise. Wir sind auf den höchsten Berg Afrikas gestiegen, wir sind Elefanten, Leoparden, Büffel, Giraffen und Zebras in freier Wildbahn begegnet. Wir haben unzählige Vögel beobachtet. Jeder Tag war faszinierend in dieser für uns fremden Welt. Und wir hatten immer freundliche, sachkundige Begleiter an unserer Seite." Begeistert äußert sie sich auch über das Vorhaben von Madeleine Schröder (29) und Alexander Jatho (35): "Die bauen sich dort eine beachtenswerte berufliche Zukunft auf." Seit März 2004 leben Alexander Jatho - er stammt aus dem Unstrut-Hainich-Kreis - und Madeleine Schröder in Moshi, einer Provinzstadt am Fuß des Kilimandscharo. Die wichtigste Grundregel des neuen Lebens, die sie erkannten, schildert Madeleine so: Man darf nichts erwarten, dann kommt man gut zurecht und kann die Freundlichkeit der Menschen genießen.Wenige Monate nach ihrer Ankunft begann das Paar, sein touristisches Konzept unter dem Namen "afromaxx" aufzubauen. "In der ersten Saison hatten wir für 23 Gäste Kilimandscharo-Besteigungen und Safaris durchgeführt", erinnert sich Madeleine. Anfang dieses Jahres sei man ausgebucht gewesen. Die Gäste kommen mittlerweile nicht mehr nur aus Deutschland. Sie reisen aus der Schweiz, aus Österreich, aus Belgien, Russland und Slowenien an, um sich von Afrika faszinieren zu lassen.Alexander Jetho und Madeleine Schröder haben viel zu tun, sich um ihre Gäste, den weiteren Aufbau ihres Bungalow-Dorfes und um viel Organisatorisches zu kümmern. Es bleibt wenig Freizeit. Erst ein einziges Mal gönnten sie sich in den vergangenen drei Jahren einen Urlaub. "Trotzdem", so meint Madeleine, "ist es nur selten so stressig wie in Deutschland. Außerdem: "Wir lieben die Arbeit, die wir hier tun".Vermissen sie also gar nichts aus der alten Heimat?Doch. Die Familie, die Freunde, das gute Vollkornbrot und die Leberwurst, sagen sie. Aber manchmal bringen die Gäste Leckereien mit oder Zeitschriften - auch über die freuen sie sich immer sehr.
http://www.afromaxx.com

14.04.2007 Von Iris HENNING
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Freitag den 09.01.2004 um 21:46 Uhr.
  Forscher untersuchen Elefanten Sprache  
Ein großangelegtes Forschungsprojekt im Tiergarten Schönbrunn will derzeit die Sprache der Elefanten entschlüsseln. Projektleiterin ist die Zoologin Angela Horvath-Stöger.

Weiter bei: krone.at
Viele Grüße, Lutz
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Montag den 05.01.2004 um 17:57 Uhr.
  Tansania – Bielefeld – Tansania  
Horst Kellner war zuständig für die Ausbesserung der Straße zu seiner Arbeitsstätte in der Gemeinde in den Usambarabergen Tansanias. Er musste sich genauso um die Beschaffung von Grundnahrungsmitteln kümmern wie den Transport von Medikamenten organisieren...

Weiter bei: Neue Westfälische
Viele Grüße, Lutz
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Mittwoch den 31.12.2003 um 15:38 Uhr.
  Babys von der Straße aufgelesen  
Drei Wochen lang besuchte Bernd Hunold aus Dingelstädt vom 20. November bis 12. Dezember das Waisenhaus Wa-Salama in Mombasa. Das war seine 15. Reise nach Kenia. "Was ich bei diesem Besuch vorgefunden habe, ist nicht nur positiv. Zum ersten Mal sah ich nicht nur lachende Gesichter", so Bernd Hunold...

Weiter bei der: TLZ Heiligenstadt
Viele Grüße, Lutz
Kommentare:

Uwe Tischler schrieb Freitag den 02.01.2004 um 13:48 Uhr.:
Alle Achtung,vor so einer Arbeit !!!
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Donnerstag den 25.12.2003 um 16:08 Uhr.
  Wahnsinn, alle Jahre wieder  
Frohes Fest in der Verbrecherhochburg Nairobi

Frustrierte Weihnachtsmänner, verängstigte Slumbewohner, bankrotte Familienväter – wie die Feiertage für Kenianer zur Qual werden...

Zu lesen unter: Süddeutsche.de
Viele Grüße, Lutz
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Sonntag den 21.12.2003 um 14:01 Uhr.
  Safari Rallye: Rob Collinge siegt  
Die kenianische Mannschaft Rob Collinge und Anton Levitan gewannen die legendäre East African Safari Rallye, die 2003 ihr fünfzigjähriges Jubiläum feiert.

Weiter bei: rallye-magazin.de
Viele Grüße, Lutz
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Donnerstag den 18.12.2003 um 9:19 Uhr.
  East African Safari Rally - Keine Änderungen an der Spitze  
Auch nach der fünften Etappe führt Rob Collinge im Datsun 240Z vor Frederic Dor im Porsche. Bester Deutscher ist Wolfgang Pfeiffer in einem Porsche 911.

Den "Halbzeit-Bericht" gibt es unter: rallye-magazin.de
Viele Grüße, Lutz
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Donnerstag den 18.12.2003 um 9:12 Uhr.
  Im Doppeldecker quer über Afrika  
Auf die Spuren früherer Postflieger begaben sich im Herbst vier Sachsen. Ihr »Vogel« war eine 46 Jahre alte Antonow, die in Südafrika 12000 Kilometer über Berge, Meer, Wüste und Dschungel flog ! Abenteuer inklusive.

Den Bericht findet ihr hier: Neues Deutschland
Viele Grüße, Lutz
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Montag den 15.12.2003 um 9:19 Uhr.
  Kenia - ein Jahr nach der Wahl Kibakis  
Das neue, alte Kenia


John Githongo hat einen schweren Posten. Als Staatssekretär für Ethik und gute Regierungsführung versucht er, Kenias schlimmstes Laster, die Korruption, auszumerzen...


Weiter bei: MärkischeAllgemeine.de
Viele Grüße, Lutz
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Samstag den 13.12.2003 um 16:25 Uhr.
  Safari-Touristin erliegt Nilpferdattacke  
Bei einer Safari im Okavango-Delta in Botswana ist ein frisch verheiratetes Paar von einem wütenden Flusspferd angegriffen worden. Die Frau wurde durch die Bisse des Kolosses getötet, der Mann überlebte verletzt.

Weiter bei: Spiegel-Online

Viele Grüße, Lutz
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Dienstag den 09.12.2003 um 22:23 Uhr.
  Mit „Zicken“-Shirt im Flüchtlingslager  
Hier mal ein - wie ich finde- kritischer und lesenswerter Artikel zum Thema Gebrauchtkleidung für Kenia:

„30 und immer noch sexy“ steht auf dem dreckigen T-Shirt eines Straßenjungen. Eine alte Frau in einem Flüchtlingslager trägt ein Hemd mit der Aufschrift „Zicke“. Unter der Sonne des Äquators läuft ein Mädchen für eine Skischule in den Alpen Reklame. All das sind die skurrilen Auswüchse eines riesigen Marktes in Ostafrika: der Handel mit Second-Hand-Kleidung aus Europa und den USA.

Weiter bei der Kölnischen Rundschau
Viele Grüße, Lutz
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Samstag den 06.12.2003 um 15:01 Uhr.
  Sauberes Trinkwasser für die Familien  
Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, dass das Wasser aus dem Wasserhahn kommt. In Kenia ist das anders. FOUSA hat daher in Ulu ein Wasserprojekt gestartet. Ziel ist es, dass eines Tages alle Familien die Möglichkeit haben werden, in der Nähe ihrer Höfe sauberes Trinkwasser zu bekommen...

Weiter bei: Merkur-Online
Viele Grüße, Lutz
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Samstag den 06.12.2003 um 14:58 Uhr.
  Bei Regen kein Internet  
Die Begeisterung für Mobiltelefone hat in Kenia schon einmal tödliche Folgen gehabt. Die Studentin Dora Mwabela hatte ihr Handy versehentlich in eine Latrine fallen lassen und eine Belohnung ausgesetzt für denjenigen, der es ihr wiederbeschaffen würde. Drei Männer stiegen nacheinander in die Sickergrube, keiner von ihnen kam lebend wieder heraus...

Weiter bei: Stuttgarter Nachrichten
Viele Grüße, Lutz
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Mittwoch den 03.12.2003 um 15:45 Uhr.
  Leider wieder einmal: Reisewarnung für Nairobi  
Nach Hinweisen der USA auf mögliche Terroranschläge empfiehlt das Auswärtige Amt (AA) dringend, Reisen in die kenianische Hauptstadt Nairobi vorläufig zu verschieben.

Die ganze Meldung hier: www.avigo.de

Weiteres auch unter : www.rheinpfalz.de
Viele Grüße, Lutz
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Freitag den 28.11.2003 um 18:42 Uhr.
  Gallensteine als Edelsteine verkauft  
Heute stolperte ich über eine Nachricht, über die ich trotz aller Ernsthaftigkeit doch etwas schmunzeln musste...

Nairobi (dpa) - Der Versuch, Gallensteine als Edelsteine zu verkaufen, hat drei Männern in Kenia je sechs Monate Gefängnis eingebracht. Die Männer hätten ihre Ware in einer Bar in der Stadt Ol Jororok im Westen des Landes angeboten, berichtet die Zeitung «Daily News». Vor Gericht gaben sie ihren Betrugsversuch zu. Es ist nicht bekannt, woher sie die Gallensteine hatten und wie viel sie für die vermeintlichen Edelsteine verlangten.
Viele Grüße, Lutz
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Mittwoch den 26.11.2003 um 22:30 Uhr.
  Den Tod im Blut  
Das Kinderhilfswerk UNICEF warnt: In den kommenden Jahren wird jedes fünfte Kind im südlichen Afrika Mutter oder Vater durch AIDS verlieren. Fredrik Barkenhammar hat in Mombasa eins dieser Kinder getroffen: Housna ist sechs Jahre alt und lebt in der kenianischen Küstenstadt Mombasa zusammen mit ihren Großeltern - und mit HIV. Ihre Mutter und ihr Vater sind an den Folgen von AIDS gestorben. Es entsteht eine Generation ohne Eltern - und mit dem Tod im Blut.

Weiter bei: tagesschau.de
Viele Grüße, Lutz
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Montag den 24.11.2003 um 20:03 Uhr.
  Leben zwischen Kenia und Kerpen  
Im Sommer vergangenen Jahres fasste Bettina von Skerst, Englisch- und Deutschlehrerin an der Willy-Brandt Gesamtschule in Kerpen, einen folgenschweren Entschluss. Die 44-Jährige ließ sich für zwei Jahre vom Schuldienst beurlauben. Seither lebt sie mit einigen Unterbrechungen in Kenia. Den Aufbau einer Schule in dem Dorf Tuum hat sie sich zur Aufgabe gemacht. Nach etwa einem Jahr konnte die erste der drei Bauphasen jetzt abgeschlossen werden.

Mehr bei: Kölnische Rundschau.
Viele Grüße, Lutz
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Montag den 24.11.2003 um 19:58 Uhr.
  Heimat Afrika - Die Wanderwege der Menschheit  
Der schwarze Kontinent ist unsere natürliche Heimat. Hier nahm die Geschichte der Menschheit ihren Anfang.

Weiter beim ZDF.
Viele Grüße, Lutz
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Montag den 24.11.2003 um 19:13 Uhr.
  Verhüterli für den Kilimandscharo?  
Ist es nun eine Schnapsidee oder eine wissenschaftlich durchdachte Idee, mittels einer Plastikfolie a´ la Christo die noch eisbedeckte Kappe des Kilimandscharo zu bedecken und so die Reste zu konservieren, bis die Natur es sich wieder anders überlegt und das Eis wieder wachsen lässt?

Mehr dazu hier bei Spiegel Online.
Viele Grüße, Charly
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Sonntag den 23.11.2003 um 22:05 Uhr.
  Die Legende lebt  
50 Jahre nach dem Beginn einer der legendärsten Veranstaltungen der Rallye-Geschichte werden sich am 10. Dezember 52 Teams auf eine zweifellos abenteuerliche 5000-km-Tour durch die drei ostafrikanischen Länder Kenya, Uganda und Tansania begeben. Zugelassen sind ausschließlich Fahrzeuge bis Baujahr 1971...

Weiter bei den Niederöstereichische n Nachrichten.
Viele Grüße, Lutz
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Sonntag den 23.11.2003 um 11:25 Uhr.
  IWF gewährt Kenia wieder Kredite  
In Anerkennung der Bemühungen Kenias im Kampf gegen die Korruption hat der Internationale Währungsfonds (IWF) seine Kreditsperre für das ostafrikanische Land aufgehoben.

Weiter bei: Yahoo! Nachrichten
Viele Grüße, Lutz
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Samstag den 22.11.2003 um 20:11 Uhr.
  Kenia - Land im Aufbruch  
Ministerin Wieczorek-Zeul zu Besuch in einem Land des neuen Afrika

Die Reise begann mit einer Überraschung. An Bord der Maschine von Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul nach Kenia war auch Paul Tergat, Marathonläufer aus dem afrikanischen Land. Kurz zuvor hatte er in Berlin einen neuen Weltrekord aufgestellt....

Weiter im aktuellen Newsletter des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
Viele Grüße, Lutz
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Samstag den 22.11.2003 um 9:31 Uhr.
  China ist der größte asiatische Markt für Elfenbein aus Afrika  
China ist laut einer am Freitag veröffentlichten Studie wahrscheinlich der größte asiatische Markt für Elfenbein aus Afrika. Eine zunehmende Zahl illegaler Werkstätten für Elfenbeinschnitzereien dort lässt den Bedarf an Elefantenstoßzähnen, die aus Afrika importiert werden, drastisch steigen, wie der Wissenschaftler Esmond Martin berichtete.

Weiter bei: Yahoo! Nachrichten
Viele Grüße, Lutz
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Freitag den 14.11.2003 um 12:11 Uhr.
  Bei Pavianen sind gesellige Mütter die besseren Mütter  
Gesellige Mütter sind bessere Mütter - zumindest bei Pavianen in Kenia. Ihre Jungen kommen eher durch das kritische erste Lebensjahr und haben damit insgesamt bessere Überlebenschancen, berichten US-Forscherinnen im Wissenschaftsjournal »Science« .

Weiter bei: westfaelische-rundschau.de
Viele Grüße, Lutz
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Donnerstag den 13.11.2003 um 13:36 Uhr.
  Elefantischer Umzug in Kenia  
An die 400 Tiere müssen dahin übersiedeln, wo sie keine Felder mehr verwüsten können...

Weiter bei: derstandard.at
Viele Grüße, Lutz
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Samstag den 08.11.2003 um 10:19 Uhr.
  IFAW-Luftbrücke rettet sechs Schimpansenkinder  
Sechs junge Schimpansen hat der IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) vor einem schlimmen Ende bewahrt. Aus dem Süd-Sudan brachte er die unterernährten und misshandelten Tiere, die zudem schwere Brandwunden aufwiesen, nach Kenia in Sicherheit.

Weiter bei: IFAW
Viele Grüße, Lutz
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Mittwoch den 05.11.2003 um 21:51 Uhr.
  Stefanie Zweig und ihre erste große Liebe...  
Oft wird sie gefragt, ob sie Owuor, ihre erste große Liebe, nach ihrer Rückkehr nach Deutschland noch einmal wiedergesehen hat. "Nein, Kontakt konnten wir nicht halten. Wurzeln werden in Afrika nicht in Umschläge gesteckt", lautet darauf die Antwort der Autorin Stefanie Zweig. In ihrem neuen Roman "Owuors Heimkehr" beschreibt sie, wie sie sich die Rückkehr des Kochs der Familie Redlich aus ihrem Bestseller "Nirgendwo in Afrika" in seinen Geburtsort Kisumu vorstellt.

Weiter bei: Frankfurter Neue Presse.
Viele Grüße, Lutz
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Sonntag den 02.11.2003 um 17:57 Uhr.
  Problem Wasserknappheit  
Im Jahr 2025 könnte ein Drittel der Menschheit unter Wasserknappheit leiden. In Afrika südlich der Sahara werde die Zahl der Menschen ohne Zugang zu sauberem Wasser bei unveränderter Politik auf etwa 520 Millionen ansteigen, warnten Forscher eines internationalen Wasserprogramms am Sonntag in Nairobi.

Weiter bei: wirtschaftsblatt.at.
Viele Grüße, Lutz
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Montag den 20.10.2003 um 19:31 Uhr.
  Trophäenjagd statt Fotosafari  
Erschütternde Nachrichten erreichen uns aus Simbabwe:
In dem früheren Safari-Paradies werden seit Beginn der Landreform durch Präsident Robert Mugabe die wertvollen Tierbestände durch Wilderer und Trophäenjäger brutal ausgerottet.

Hier der ganze Bericht.
Viele Grüße, Charly
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Samstag den 18.10.2003 um 17:47 Uhr.
  Elefanten und Elfenbein  
Während Südafrika offenbar über die Wiedereinführung des sogenannten Cullings nachdenkt (siehe vorherige Meldung), macht sich IFAW (International Fund for Animal Welfare) sowohl in Afrika als auch in Asien für den Schutz der Elefanfen stark.

Eine Übersicht mit englischsprachigen Berichten über die Aktionen des IFAW gibt es hier.
Viele Grüße, Lutz
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Samstag den 10.10.2003 um 16:43 Uhr.
  Culling erwogen  
Südafrika denkt wieder über den massenweisen Abschuss von Elefanten nach.
Mehr als 5000 überzählige Elefanten bedrohen die biologische Vielfalt und gefährden die Pflanzen und auch die anderen Tiere im Krüger-Nationalpark, so ein Park-Sprecher.

Der Plan muss von der Regierung genehmigt werden. 1994 war das Culling aufgrund weltweiter Proteste beendet worden.

(ARD-Text)
Viele Grüße, Charly
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18.09.2003
  Afrikas Löwen vom Aussterben bedroht  
Mit modernen Waffen und Gift haben Jäger den "König der Tiere" in Afrika an den Rand des Aussterbens gebracht. Ein paar Nationalparks und Reservate reichen nicht aus, um das Überleben der Löwen zu sichern, meinen Umweltschützer.

Mehr bei Spiegel Online
Viele Grüße, Charly
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Mittwoch den 17.09.2003 um 18:35 Uhr.
  Lamu-Archipel: Hakuna matata  
Fremde kamen und gingen auf Lamu schon seit Jahrhunderten - bis heute aber nie so zahlreich, dass sie das Bild der kenianischen Insel prägten. Wie zu Sindbads Zeiten bestimmen das Meer und der Koran den Rhythmus der Bewohner.

Weiter unter: spiegel-online.
Viele Grüße, Lutz Kleimann
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Mittwoch den 03.09.2003 um 23:30 Uhr.
  Brandursache der ASC-Hotels  
Brandursache der ASC-Hotels

Am späten Nachmittag berichtet die Kölnische Rundschau, daß ein Kurzschluss für den verheerenden Brand an der Nordküste verantwortlich ist, der vier ASC-Hotels vernichtete.
Die kenianische Tourismusbehörde kritisierte die Bauweise der Hotels, die mit leicht brennbarem Palmstroh bedeckt seien.
Außerdem fehlten vielerorts Feuerlöscher und das Personal sei für solche Fälle nicht ausgebildet.
Quelle:
Rundschau-online
Viele Grüße, Charly
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Freitag den 22.08.2003 um 17:25 Uhr.
  AFRIKAREISEN: Preisrutsch im Norden, Boom im Süden  
Eine Safari oder die Besichtigung der ägyptischen Pyramiden sind auf der Wunschliste vieler deutscher Urlauber. Besonders zum Winter stehen Afrika-Reisen hoch im Kurs. Während der Norden mit massiven Preissenkungen lockt, erlebt Südafrika weiter einen wahren Boom, der das Reisen aber auch teurer macht.

Weiter bei: spiegel-online.
Viele Grüße, Lutz
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Donnerstag den 07.08.2003 um 21:55 Uhr.
  Tierische Minensucher  
In Tansania bilden Forscher Riesenratten für die Minensuche aus. Nach dem Training sind die gelehrigen Schädlinge in der Lage, gefährliche Sprengsätze sicherer zu erschnuppern als Hunde.

Den ganzen Bericht gibt es unter spiegel-online.
Viele Grüße, Lutz
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Freitag den 18.07.2003 um 17:53 Uhr.
  Löwe und Leopard sollen Tourismus fördern  
An Touristenattraktionen wie herrlichen Stränden, wilden Tieren und Urwald mangelt es Mosambik nicht, nur liegt die touristische Infrastruktur noch im Argen. Große Hoffnungen setzt die Regierung in den Drei-Länder-Nationalpark Limpopo: Der größte Wildpark der Welt soll für die dringend benötigten Deviseneinnahmen sorgen.

Die ganze Meldung unter spiegel-online.
Viele Grüße, Lutz
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Mittwoch den 02.07.2003 um 19:49 Uhr.
  Der Held, der es mit einem Leoparden aufnahm  
Ein echter Held muss spätestens dann eingreifen, wenn die anderen davon rennen. So gesehen ist Abner Mokone ein echter Held. Denn er rettete einen Jugendlichen aus den Klauen einer Raubkatze.

Die ganze Meldung vom 30.06.2003 unter spiegel-online.
Viele Grüße, Lutz
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Freitag den 13.06.2003 um 10:31 Uhr.
  Die Hoffnung stirbt zuletzt...  
Unter diesem Titel steht der aktuelle Newsletter, den Marliese Weimer jeden Monat für einen deutschen Reiseanbieter für Ostafrika schreibt.

Hierin beschreibt sie offen und "schonungslos" die aktuelle Lage in Kenia. Die Online-Ausgabe dieses Newsletter ist hier zu finden.
Viele Grüße, Lutz
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Donnerstag den 12.06.2003 um 20:14 Uhr.
  HOMO SAPIENS: Die Wiege stand doch in Afrika  
In Äthiopien haben Forscher die bislang ältesten Überreste des modernen Menschen gefunden. Die 160.000 Jahre alten Knochen stützen die Theorie vom afrikanischen Ursprung des Homo sapiens.

Nachzulesen bei Spiegel-Online.de.
Viele Grüße, Lutz
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Dienstag den 10.06.2003 um 22:22 Uhr.
  Interessante Daten über das Shimba Naturschutzgebiet  
Coastweek.com hat hier ein ein paar interessante Daten über das Shimba Naturschutzgebiet zusammengestellt.
Viele Grüße, Lutz
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Dienstag den 10.06.2003 um 22:14 Uhr.
  Seltene Schmetterlinge in den Shimba Hills  
Die Wälder im Shimba Hills Nationalreservat stehen wahrscheinlich an zweiter Stelle mit den meisten und seltensten Schmetterlingen in Kenia, denn nur in den Kakamegawäldern kommen noch mehr vor.

In voller Länge nachzulesen unter: coastweek.com
Viele Grüße, Lutz
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Mittwoch den 28.05.2003 um 21:31 Uhr.
  Bedrohung der Tierwelt durch Terrorgefahr  
Spiegel Online
bringt heute einen Bericht von Alwin Schröder über den Zusammenhang der Terrorgefahren und der Bedrohung der Tierwelt Ostafrikas.
So würde beispielsweise der Tierschutz wegen der zurückgehenden Deviseneinnahmen nicht mehr finanziert werden können. Die Gefahr steigt, daß dann in den Reservaten und Tierschutzgebieten die Wilderei wieder zunimmt.
Viele Grüße, Charly
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Freitag den 16.05.2003 um 15:56 Uhr.
  Auswärtiges Amt warnt vor Reisen nach Kenia und Malaysia  
Nachdem die kenianischen Behörden Terror-Alarm geschlagen haben, hat nun das Auswärtige Amt in Berlin vor Reisen in das ostafrikanische Land gewarnt. Dort soll ein führender Qaida-Kämpfer ein schweres Attentat planen.

Weiter bei: SpiegelOnline.
Viele Grüße, Lutz
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Freitag den 09.05.2003 um 22:24 Uhr.
  Kongo: 130 Passagiere aus Flugzeug geschleudert  
Es ist der Albtraum jedes Fluggastes. Bis zu 130 Menschen sind bei einem Flug in der Demokratischen Republik Kongo aus einer Iljuschin 76 gestürzt. Die Heckrampe der Transportmaschine war offenbar wegen eines technischen Defekts plötzlich aufgeklappt. Unter den Opfern sind offenbar auch viele Frauen und Kinder.

Nachzulesen unter Spiegel-Online.
Viele Grüße, Lutz
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Dienstag den 06.05.2003 um 16:51 Uhr.
  50 JAHRE MOMBASA ROUND TABLE NO. 3  
MOMBASA ROUND TABLE NO. 3, bekannt und respektiert wegen seiner vielen Sozialprojekte, um den in unserer Gesellschaft benachteiligten Personen zu helfen, konnte im März 2003 das 50-jährige Bestehen feiern.

Weiter bei: coastweek.
Viele Grüße, Lutz
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Dienstag den 06.05.2003 um 16:47 Uhr.
  "EAST AFRICAN SAFARI RALLY" IN VORBEREITUNG  
Rund 50 Anmeldungen sind bereits eingegangen für die East African Safari Rally, die im Dezember 2003 abgehalten wird.

Die East African Safari Rally 2003 feiert den 50. Jahrestag der Original Coronation Rally, 1953 veranstaltet von Begeisterten, um die Krönung von Königin Elizabeth zu feiern.


Weiter bei: coastweek.
Viele Grüße, Lutz
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Freitag den 02.05.2003 um 8:23 Uhr.
  Erstes Breitmaul-Nashorn im Meru-Park geboren  
Dieser Tage wurde erstmals seit 20 Jahren wieder ein Breitmaul-Nashorn (Cerathotherium simum) im Meru-Nationalpark in Kenia geboren.

Gelesen bei:: ifaw.org (International Found for Animal Welfare).
Viele Grüße, Lutz
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Mittwoch den 30.04.2003 um 7:48 Uhr.
  Achtungserfolg der Evolutionsforschung: Neues Skelett gefunden  
Ein 4,17 Millionen Jahre altes Skelett eines Hominiden gilt als jüngster Hoffnungsträger bei der Erforschung der Menschheitsgeschichte.

Gelesen bei:: news.ch.
Viele Grüße, Lutz
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Dienstag den 29.04.2003 um 20:02 Uhr.
  Mit den Löwen leben...  
Nkoidila ist ein 13-jähriger Massai, der im Wildreservat Massai Mara in Kenia lebt. Er ist Sohn eines Massai-Stammesältesten. Die Landschaftsaufnahmen aus der Dornstrauchsavanne mit ihrer schütteren Vegetation und der Vielzahl an Raubtieren vermitteln ein Bild vom Lebensraum der Massai....

Den ganzen Bericht lesen bei:: SWR Kinder Afrikas

Viele Grüße, Lutz
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Sonntag den 27.04.2003 um 10:06 Uhr.
  Malaria in Afrika  
Laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben täglich (!!) 3.000 afrikanische Kinder an Malaria. Insgesamt fallen der Krankheit auf dem Kontinent jährlich mehr als eine Million Menschen zum Opfer!

Mehr hierzu unter: netzzeitung.de.

(persönliche Anmerkung: Ein trauriger Grund mehr, die Malaria-Prophylaxe bei einem geplanten Afrika-Urlaub nicht auf die leichte Schulter zu nehmen...)

Viele Grüße, Lutz
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Dienstag den 08.04.2003 um 10:23 Uhr.
  Besuch bei Giraffe, Löwe und Co. wird teurer  
Die Eintrittspreise für Südafrikas Tierparadiese wie den Krüger Park werden angehoben, um staatliche Zuschüsse zu verringern und die geschützten Gebiete des Landes zu vergrößern.

Weiter bei Spiegel-Online.
Viele Grüße, Lutz
Kommentare:

Ursula schrieb Donnerstag den 01.05.2003 um 21:05 Uhr.:
Hallo Lutz!
Da können ja die ostafrikanischen Länder aufatmen! Bislang war Südafrika mit seinen Eintrittspreisen in der Tat eine gewaltige Konkurrenz, und die niedrigen Gebühren, von denen wir vergangenes Jahr auch noch profitiert haben, brachten viele Touristen ins Land. Wer einen Safariurlaub machen will, kann also demnächst genauso gut nach Kenia oder Tansania fahren - teuer wird es allemal, und mehr Wildnis hat man in diesen Ländern sowieso. Ob die Rechnung für Südafrika aufgeht?
Gruß Ursula
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Mittwoch den 02.04.2003 um 13:11 Uhr.
  ''Kaffeefahrten'' in Kenia  
Kaffee und Tourismus gehören zu wichtigsten Wirtschaftszweigen Kenias. Ein Unternehmen in dem ostafrikanischen Land kombiniert beides und bietet Safari-Touren zu Kaffeefarmen in der Nähe Nairobis an.

Mehr unter Spiegel-Online.

Viele Grüße, Lutz
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Montag den 24.03.2003 um 7:24 Uhr.
  Oscar für Nirgendwo in Afrika  
Oscar für Nirgendwo in Afrika

Die deutsche Regisseurin Caroline Link gewinnt den Oscar für den Film Nirgendwo in Afrika als besten Auslandsfilm.

Damit erreicht sie einen Erfolg, der den deutschen Filmemachern seit über 20 Jahren nicht mehr gelungen ist.
Viele Grüße, Charly
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  Herkömmliche Aids-Verbreitung in Afrika angezweifelt  
Entgegen der herkömmlichen Ansicht, daß ungeschützter Geschlechtsverkehr die Hauptursache der Verbreitung von Aids in Afrika ist, vertreten jetzt Forscher nach ausführlichen Untersuchungen die Auffassung, daß verunreinigte Injektionsnadeln für die Mehrzahl dieses Problems verantwortlich sind.
So ist erkannt worden, daß z.B. Kinder von nicht infizierten Müttern an Aids erkrankten. Bei ihnen wurde eine erhöhte Anzahl von Injektionsbehandlungen mit Nadeln festgestellt.

Mehr bei Wissenschaft.de
Viele Grüße, Charly
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21.02.03
  Homo rudolfensis und Homo habilis doch verwandt?  
Wieder ist in Ostafrika ein bedeutender Fossilienfund gemacht worden, der annehmen lassen könnte, daß der Homo rudolfensis und Homo habilis zur gleichen Gattung gehören.
Würde diese Theorie sich als richtig herausstellen, dürfte der menschliche Stammbaum wesentlich übersichtlicher werden.

gelesen bei: Spiegel online
Viele Grüße, Charly
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  Wieder Erfolg bei der Pythonzucht  
Auf dem Gelände des Boko Boko befindet sich der Kijiji Reptilepark, eine private Anlage die den Besuchern Krokodile, verschiedene Schlangen und Echsen und als Höhepunkt Aldabra Riesenschildkröten vorstellt.
Der Kijiji Reptilepark versucht alle gehaltenen Tiere möglichst artgerecht unterzubringen und so werden die meisten Tiere in natürlicher Umgebung in Freilandterrarien gehalten.
Diese Art der Haltung hat sich nun zum wiederholten Male ausgezahlt, Anfang Februar dieses Jahres legte eines der Pythonweibchen im grosszügig angelegten Gehege ihre Eier ab. Da es sich um das erste Gelege einer relativ jungen Schlange handelt, ist die Gelegegrösse von 18 Eiern als klein anzusehen, zumal das Weibchen einige unbefruchtete Eier aussortierte. Im letzten Jahr legte ein Weibchen im Kijiji 43 Eier ab, aus denen 42 junge gesunde Pythons schlüpften.
In diesem Jahr erwarten wir den Schlupf der Jungschlangen Anfang bis Mitte April. Der Afrikanische Felsenpython gehört zu den geschützten Arten. So ist das Team vom Kijiji besonders stolz auf diese Zuchterfolge. Einige der jungen Pythons werden im Kijiji Reptilepark verbleiben, die meisten Jungtiere aber werden der freien Natur zurückgeführt und in ausgesuchten Gebieten freigelassen.
Der Kijiji Reptilienpark möchte seinen Besuchern die Reptilien Kenya etwas näher bringen und für Verständniss für diese Tiere werben, aus diesem Grunde wurde auch vor einigen Jahren der Informationsbanda erbaut.
Die private Anlage finanziert sich nur durch Eintrittsgelder und distanziert sich von allen, die kommerziellen Handel mit geschützten Tieren betreiben.
Viele Grüße, Jörg (Mangager of reptilepark)
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  Kaufrausch am Mount Kenya: Geldsegen für viele Hirten  
Auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz der Britischen Armee war es immer wieder zu Unfällen gekommen.
Viehhirten vom Volke der Samburu hatten sich zum Teil schwer verletzt, als sie Fehlzünder berührten.
Jetzt hat die britische Regierung an fast 300 Leidtragende ca 7 Millionen Euro als Entschädigung ausgezahlt.

Mehr hier
Viele Grüße, Tanja
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Mittwoch den 29.01.2003 um 10:55 Uhr.
  Polizei befreit Kinder aus Folterinternat  
Die ahnungslosen Eltern bezahlten viel Geld, um ihren Kinder in einem Internat eine gute Erziehung angedeihen zu lassen. Doch die Schule erwies sich als regelrechtes Folterzentrum. Zehn Jungen wurden jetzt nach monatelangen Torturen befreit.

Die ganze Meldung bei Spiegel-Online.
Viele Grüße, Lutz
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  Newsticker aus Kenia  
-- Zwischen Nandis und Kikuyus gibt es immer noch Stammesfehden. Die, die früher unterdrückt wurden und ein schlechteres Los hatten, wollen heute ein besseres.....

-- In vielen Firmen wird gestreikt. Viele gehen auf die Straße, Arbeiter, Angestellte und auch Regierugngsangestellte. Man glaubt, daß die Versprechungen früherer Zeiten jetzt eingelöst werden können. Doch das große Geld ist noch nicht da, die Regierung braucht mehr Zeit.

-- Kurz vor den Wahlen hatte KANU regierungseigene Immobilien zu Spottpreisen verschachert. Diese Häuser müssen nun zurückgegeben werden. Anzahlungen würden aber zurückgezahlt.

-- Unternehmen, die im Regierungsauftrag schlechte Arbeit geleistet hatten, werden nicht bezahlt. Besonders Straßen waren nach 6 Monaten wieder schadhaft, Brücken hingen schief....

Quelle: private aktuelle Infos eines Kenyaners
Viele Grüße, Charly
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Donnerstag den 23.01.2003 um 8:37 Uhr.
  Mist-Käfer-Meldung  
Nun hat DPA, wie Spiegel Online veröffentlicht, was wir alle schon seit Jahrzehnten wussten: Afrikanische Mistkäfer rollen die Hinterlassenschaften (Scheiße) ihrer größeren tierischen Savannenbewohner zu Kugeln und verbuddeln sie in der Erde, um so Ihren Nachkommen Nahrung für ihr Wachstum zu ermöglichen. Daß da nebenbei auch logischerweise der Boden gedüngt wird und auch mit keimfähigen Samen neues Pflanzenleben entstehen kann, ist so leicht nachvollziehbar.
So entdeckte es der Entomologe Frank-Thorsten Krell vom Natural History Museum in London lt. DPA vom 22.01.03.
Ist es denn möglich, daß gerade in westafrikanischen Savannen diese Gärtnereitätigkeit der schon durch die alten Ägypter verehrten Scarabäen erst jetzt erkannt wurde?
Viele Grüße, Charly
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Dienstag den 21.01.2003 um 13:40 Uhr.
  Kein Schulgeld mehr / Krankenhauskosten gestrichen  
Gerade aus Kenia zurück, schnell das Neueste:
Ab sofort besteht die absolute Schulpflicht. Für die Klassen 1 bis 8 muss kein Schulgeld mehr gezahlt werden.
Außer in privaten Kliniken kann sich jeder in Krankenhäusern kostenfrei behandeln lassen....
Viele Grüße, Malaika
Kommentare:

<a href="http://www.histoires-image.frvagin.com">histoires image</a> schrieb Dienstag den 11.04.2006 um 12:55 Uhr.:
http://www.attractive-infermiera-pompino.69mistakes.net <a href="http://www.histoires-image.frvagin.com">histoires image</a> &&& [URL=http://www.histoires-quinze.frvagin.com]histoires quinze[/URL] &&&
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Dienstag den 21.01.2003 um 10:45 Uhr.
  Es tut sich was in Afrika!?!  
Mugabes Macht zerbröselt

Simbabwe, ein geschundenes Land. Kriegsveteranen jagen weiße Farmer, Investoren sind abgewandert, das Volk leidet Hunger. Doch jetzt gibt es erstmals seit Jahren einen Hoffnungsschimmer.

Die ganze Meldung unter Spiegel-Online
Viele Grüße, Lutz
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  14-jährige Kenianerin flieht 60 Kilometer zu Fuß vor Hochzeit  
Wie in der Daily Nation von heute nachzulesen, ist eine 14 jährige Schülerin zu Fuß über 60 Kilometer vor ihrem Zukünftigen, einem 60-jährigen Mann geflohen.
Ihr Vater hatte die Hochzeit arrangiert, um den Brautpreis zu erhalten.
Die Schülerin fand Schutz bei einem Bezirksbeamten, der den Vater und den verhinderten Bräutigam festnehmen ließ.
Mehr bei Märkische Oderzeitung und Daily Nation
Viele Grüße, Tanja
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Sonntag den 19.01.2003 um 9:26 Uhr.
  Hungrige Löwen ''Menschen sind zweibeinige Proteinquellen''  
Warum entwickeln manche Löwen Appetit auf Zweibeiner? Forscher haben den Fall zweier berühmter Bestien untersucht: Bei der Umstellung ihres Speiseplans, so das Ergebnis, haben Menschen kräftig geholfen.

Weiter bei Spiegel-Online.
Viele Grüße, Lutz
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Sonntag den 19.01.2003 um 9:23 Uhr.
  Aufbruchstimmung in Kenia: Der Kibaki-Faktor  
Im Kampf gegen die Korruption eilen viele Bürger ihrem neuen Präsidenten voraus.

Die ganze Meldung im Onlineangebot der Süddeutschen Zeitung.
Viele Grüße, Lutz
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