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  Sarova renoviert Hotels  
Die Sarova Hotelkette hat mit einem USD 4 Millionenprogramm begonnen, die Hotels Sarova Stanley, Sarova Panafric, Sarova Whitesands, Sarova Shaba, Sarova Lion Hill und Sarova Mara zu renovieren.
Viele Grüße, Charly
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  Neue Kategorie im Safari-Forum!  
Im
Safariforum gibt es eine neue Kategorie, die sich mit Safarilodges und Safaricamps beschäftigt.
Es entsteht hier eine übersichtliche Auswahl von Safarizielen, die immer wieder neu aktualisiert wird und so dazu beiträgt, die richtige Auswahl zu finden.
Viele Grüße, Charly
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  Reisebericht Kenia 2005 mit neuen Fotos!  
Hallo,

der
Reisebericht Kenia 2005 von Britta ist um neue Fotos ergänzt worden!
Schaut also mal wieder rein!

Viele Grüße, Charly
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Dienstag den 29.11.2005 um 14:51 Uhr.
  Webervogel: Angst vor Kuckuckskindern macht Eier bunt  
Vögel in Afrika markieren ihre Eier mit individuellen Mustern, um sie besser von untergeschobenen Kuckuckseiern unterscheiden zu können. Sobald die Tiere keine Brutparasiten mehr fürchten müssen, verzichten sie auf auffällig bunte Eier...

Weiter unter: Spiegel-Online
Viele Grüße, Lutz
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Montag den 14.11.2005 um 14:10 Uhr.
  Als Arzt in Tansania: Hühner und Heiratsanträge  
Medizinstudent René Vollenbroich, 26, arbeitete als Arzt in Tansania. In einem Provinz-Krankenhaus durfte er sofort an den OP-Tisch. Bezahlen konnten ihn seine dankbaren Patienten nicht - außer mit Naturalien und ihrer Gastfreundschaft...

Weiter unter: Spiegel-Online
Viele Grüße, Lutz
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Donnerstag den 20.10.2005 um 10:19 Uhr.
  Schimpansen verprügeln ihre Nachbarn  
Dass Affen durch den Wald rasen und der eine den anderen kalt macht, ist fest im deutschen Liedgut verankert. Anthropologen haben nun herausgefunden, dass derartiges Verhalten von Schimpansen nur bedingt mit dem Diebstahl von Kokosnüssen zusammenhängt...

Weiter unter: Spiegel-Online
Viele Grüße, Lutz
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Sonntag den 16.10.2005 um 12:50 Uhr.
  Die Kraft des Willens  
Henry Wanyoike ist ein Ausnahme-Sportler, hat Unglaubliches geleistet. Der Kenianer ist Marathonläufer und mehrfacher Goldmedaillen-Gewinner. Der Weg zum Erfolg war für ihn jedoch nicht einfach. Mit 21 Jahren verlor er durch eine Netzhauterkrankung sein Augenlicht. Seine Berühmheit setzt er jetzt ein, um blinden Menschen in seinem Heimatland zu helfen...

Weiter unter: www.zdf.de
Viele Grüße, Lutz
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  Tansanisas Wärme der Menschen  
Ein Bericht aus Tansania, der mir doch recht nahe gegangen ist.
Herausgegeben von der www.westfalenpost.de (ohne Erlaubnis!)


Die Wärme der Menschen überstrahlt die bittere Armut

Ein Jahr verbrachte der Wetteraner Andreas Lüling in einem der ärmsten Länder der Welt, dem afrikanischen Staat Tansania. Exklusiv für die WP schrieb er einen Reisebericht. Als Helfer hat der 20-Jährige in Krankenhäusern gearbeitet und Aufklärung geleistet.
Andras Lüling beginnt sein Protokoll am Ende seiner Reise: "Die Zeit ist unaufhaltsam vorangeschritten. Schon ist meine Zeit im Busch Ostafrikas vorbei. Jetzt trennen mich 7 500 Kilometer von vielen schönen Erinnerungen, neuen Freunden und spannenden Erfahrungen in einer stark gegensätzlichen Lebenskultur.
Ich blicke auf eine sehr schöne und wertvolle Zeit zurück. Die meiste Zeit war ich in Mbesa, einem kleinen Ort im äußersten Süden des Landes. Ich habe zwei Monate in anderen Außenzentren der Mission verbracht, um die technischen Probleme vor Ort lösen zu können. Es gibt oft sehr ungewöhnliche Probleme bei den Geräten, die durch Klima, Staub und Luftfeuchtigkeit entstehen. Oft muss man improvisieren, um überhaupt fertig zu werden.
Leben ohne Fernseher Ein Leben ohne Fernseher, Internet und Supermärkte war für mich vor einem Jahr noch undenkbar. Man musste sich ständig anpassen. Man kann nicht mal eben im Supermarkt eine Tiefkühlpizza kaufen. Dafür kommen aber Händler zu allen passenden und unpassenden Zeiten, um Obst, Fleisch, Eier, Milch und Gemüse direkt an der Haustür zu verkaufen. Viele Dinge laufen einfach gelassener. Für leistungsorientierte Deutsche ist das wohl eine ganz besondere Herausforderung. Die Straßen sind baufällig und in der Regenzeit ausgespült. Der Strom auf dem Gelände fließt täglich nur fünf Stunden. Derzeit baut ein Team aus deutschen Mechatronikern eine Solaranlage auf, damit wenigstens im Krankenhaus 24 Stunden lang Strom verfügbar ist.
Bis zur nächsten Stadt fährt man zwei Stunden über eine staubige Sandpiste. Hierhin verirrt sich kein Tourist. Das Gelände liegt im Korridor zwischen zwei Nationalparks. Löwen und Leoparden sind hier genauso Zuhause wie die deutschen Missionare. Wer von den Einheimischen täglich umgerechnet ein bis zwei Euro verdient, gehört zu den besser gestellten Bewohnern des Dorfes.
Die Krake Korruption Tansania ist eines der ärmsten Länder der Welt. Trotzdem habe ich dieses Land, seine Leute und Gewohnheiten lieben gelernt. Die afrikanische Kultur ist stark kommunikativ. Auf der Strasse begrüßt man sich gegenseitig. Neuigkeiten werden ausgetauscht. Der Gruß der Menschen beginnt mit einem "Habari za#1#20" (Suaheli = Neuigkeiten von#1#20) worauf dann Familie, Kinder, Arbeit und Gesundheit folgen können.
Korruption und Aids sind leider Tabuthemen für die Bevölkerung. Die Regierung versucht zusammen mit Missions- und Entwicklungshilfeorganisationen die Bevölkerung aufzuklären. Mit Leinwand und Beamer sind wir bis an die Grenze Mosambiks gefahren, um dort mitten auf dem Fußballplatz des Dorfes unseren AIDS-Präventionsfilm zu zeigen.
Die größte Krankheit des Landes ist aber die allgegenwärtige Trost- und Hoffnungslosigkeit der Menschen. Viele junge Menschen sind arbeitslos und sehen keine Perspektive für ihr Leben. Kriminalität, ungewollte Schwangerschaften, Alkohol und Drogen graben am Fundament der afrikanischen Gesellschaft.
Die Menschen drücken ihre Wertschätzung mit kleinen Geschenken aus. Manchmal hingen ein paar Maiskolben oder eine Bananenstaude an unserer Haustür. Vor allem die Menschen sind ein Grund, dieses schöne Land bald wieder zu besuchen. Es war eine sehr wertvolle Zeit, die ich nur jedem empfehlen würde. Vielen Dank für alle Gebete, Emails und netten Briefe!"
15.07.2005


Viele Grüße, Charly
Kommentare:

Daniela schrieb Mittwoch den 17.08.2005 um 12:26 Uhr.:
Kann mich Deiner Meinung zu den Menschen nur anschliessen. Auch ich durfte dieses Jahr wieder in diesen wunderschönen Land sein.
Trotz aller Armut, erlebt man die Freundlichkeit der Menschen immer und immer mit einem Lächeln. Der Abschied aus Afrika ist uns diesmal sehr sehr schwer gefallen. Der Spruch stimmt, entweder man liebt Afrika oder man kommt nie mehr wieder.
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Donnerstag den 14.07.2005 um 7:47 Uhr.
  In eigener Sache: Safari-Forum  
In eigener Sache: Safari-Forum

In den letzten Monaten haben sich die Besucherzahlen und somit auch die Postings im Safari-Forum erfeulicherweise erheblich gesteigert, und das trotz des "Sommerloches"!
Ein vermehrtes Interesse für Tansaniasafaris ist zu verzeichnen, aber auch Kenia kommt dabei natürlich nicht zu kurz.
Eine Entwicklung, Safarigemeinschaften zu suchen, ist vermehrt zu beobachten. Ein wirklich guter Weg, sich zu Safarigemeinschaften zusammenzufinden und so individueller gestaltete Safaris zu realisieren.
Individuell ausgesuchte Safaris außerhalb des Massentourismus werden vorgeschlagen und diskutiert.
Daß diese Gemeinschaften gelingen, hat sich ja schon gezeigt! .....
Viele andere Safari-Themen wie z.B. Beurteilungen von Lodges oder Fototipps finden auch Interesse, die wöchentlichen TV-Tipps zur Tierwelt Afrikas sind seit Jahren schon ein Renner und erfreuen viele Leser.
Viele Grüße, Charly
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Mittwoch den 22.06.2005 um 21:42 Uhr.
  Tierzählung per Sensor: Elefanten klingen dumpf  
Wie zählt man Elefanten und Giraffen, die sich im dichten Wald verstecken? Die für Tierschützer und Wissenschaftler eminent wichtige Frage könnte jetzt beantwortet sein: Man lauscht dem Trampeln der Tiere...

Weiter bei: Spiegel Online
Viele Grüße, Lutz
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  400 Elefanten ziehen um  
400 Elefanten ziehen um

Am 8. Juli beginnt für 400 Elefanten eine Umsiedelungsaktion von ihrer bisherigen Heimat, den Shimba-Hills, in den Tsavo-Nationalpark.
Mit derzeit 700 Elefanten ist der Shimba Hills NP völlig überlastet.

Der Standard
Viele Grüße, Charly
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  Warnung vor Mais-Gerichten in Kenia  
Wie die Ärztezeitung heute mitteilt, besteht bei Verzehr von Maisgerichten Vergiftungsgefahr.
Die Ursache ist ein Pilzbefall, verursacht durch schlechte Lagerungs- und Transportbedingungen.



Hier der Artikel
Viele Grüße, Charly
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Donnerstag den 19.05.2005 um 21:36 Uhr.
  Neue Affenart in Tansania entdeckt!  
Für einen Laien wie mich fast unvorstellbar, werden offensichtlich auch heute noch neue Tierarten entdeckt...

"Kaum gefunden, schon gefährdet - zwei Forscherteams haben eine neue Affenart im ostafrikanischen Tansania entdeckt. Von den "Hochland Mangaben" gebe es nur noch etwa 1.000 Tiere, berichten Forscher aus Tansania, Kenia und den USA im Fachmagazin "Science" vom Freitag..."

Weiter bei: FAZ
Viele Grüße, Lutz
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  Malaria gefährlicher als Aids  
In malariagefährdeten Gebieten wie z.B. in Tansania erkranken von den 33 Millionen Einwohnern jahrlich ungefähr die Hälfte an Malaria. Besonders Kinder müssen im Jahr durchschnittlich 6 x einen Malariaschub durchstehen.
Ein besonders wirkungsvoller und gern angenommener Schutz ist das mit Insektiziden behandelte Moskitonetz.
Der Bericht in der:
Daily Nation
Viele Grüße, Charly
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  Streit um das Nilwasser  
Einen Tag nach dem "Tag des Wassers" kommt die Meldung, daß sich ein Konflikt zwischen Ägypten und den anderen Anrheinern des Nils anbahnen könnte.
Es geht um die Nutzung des Nilwassers, das die anderen Länder auch beanspruchen.

Ein Zeitungsartikel, der die ernsten Probleme der Region darstellt.
Der Link
Viele Grüße, Charly
Kommentare:

<a href="http://www.histoires-image.frvagin.com">histoires image</a> schrieb Dienstag den 11.04.2006 um 12:55 Uhr.:
<a href="http://www.histoires-image.frvagin.com">histoires image</a> &&& [URL=http://www.histoires-quinze.frvagin.com]histoires quinze[/URL] &&& http://www.attractive-infermiera-pompino.69mistakes.net
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